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Samstag, 03.10.2015 - Anstoß 15.00 Uhr

 

Nöbdenitz

-

 Logo SVL

 

SSV Nöbdenitz I

 

 

 SV Lumpzig I

Endstand

(Halbzeit 1 : 2)

2

:

3

 

Alija Arifov führt Hofmann-Elf zum Derby-Sieg!!!

 

Am Tag der Deutschen Einheit trat die Hofmann-Elf die Reise ins unweit entfernte Nöbdenitz an. Dort hatte man am 7. Spieltag ein Derby gegen den SSV zu bestreiten. Von vornherein war klar, dass dieses Aufeinandertreffen kein leichtes Unterfangen werden sollte, waren die Spiele in der Vergangenheit doch immer bis zum Ende offen. Dies sollte sich auch dieses Mal nicht ändern.

 

Die Lumpziger begannen die Partie engagiert und setzten den Gegner frühzeitig unter Druck. Gerade über die Außenbahn suchte man so die Lücke zum Tor. So auch in der 10. Spielminute. Dominic Nitzsche öffnete mit seinem Pass auf Felix Dähring das Spiel auf Linksaußen. Sein Abspiel landete bei Patrick Schumann, der mit einer herrlichen Finte seinen Gegenspieler am 16 Meterraum ins Leere laufen ließ. Mit Auge bediente er Alija Arifov, der von der Strafraumgrenze den Ball unhaltbar in die Maschen drosch. Der Jubel über diesen 1:0 Führungstreffer war groß. Doch mit der Führung verloren die Osterländer die Sicherheit im Spiel. Nervosität machte sich breit. Fehlabspiele oder einfache Ballverluste waren die Folge. Nicht viel hat gefehlt, als ein solcher Fauxpas fast den Ausgleich gekostet hätte. Ein Tritt über den Ball ermöglichte dem gegnerischen Stürmer freie Bahn vor das Lumpziger Tor. Glücklicherweise war dessen Abspiel zu ungenau, so dass der SSV daraus kein Kapital schlagen konnte (13. Spielminute). Anschließend waren wieder die Gäste am Drücker. Alija Arifov passte auf den wieselflinken Felix Dähring. Dieser war im Strafraum nur durch ein Foulspiel zu stoppen. Die logische Konsequenz: Elfmeter. Der Unparteiische zeigte sofort auf den Punkt. Routinier Alija Arifov ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen. Mit sattem Schuss ins Eck überwand er zum zweiten Mal Thomas Schmidt im Tor der Nöbdenitzer (23. Spielminute). Damit stand es 2:0 für den SVL. Zwar hatten die Lumpziger die Partie nun wieder besser im Griff, die Hausherren blieben jedoch stets gefährlich. Gerade bei ihrem Konterspiel zeigte sich die Lumpziger Hintermannschaft nicht immer sattelfest. In der 37. Spielminute konnten die Gastgeber jedoch erneut ihre Chance nicht nutzen. Der Schuss verfehlte das Tor von Philipp Wöllner knapp. Als anschließend schon alle auf den Halbzeitpfiff warteten, klingelte es doch noch im Lumpziger Kasten. Nach einem Ballverlust in der gegnerischen Hälfte, verpasste man es mehrfach den Ball konsequent zu klären. Letztendlich landete dieser vor den Füßen von Jens Bergner, der sich die Gelegenheit aus 11 Metern nicht nehmen ließ und sicher zum 2:1 einschob (45. Spielminute).

 

Die Lumpziger waren gut beraten sich durch den Anschlusstreffer nicht verunsichern zu lassen und die eigenen Stärken auszuspielen. Daran appellierte Falk Hofmann in der Halbzeitansprache. Doch nach dem Seitenwechsel fanden die Gäste nur schwerlich zurück in die Partie. Zu wenig Zugriff hatte man in den Zweikämpfen. Dadurch gelang es den Nöbdenitzern sich hin und wieder in aussichtsreiche Positionen zu spielen. Nachdem sich die Hausherren mit einem gelungenen Pass in den Lumpziger Strafraum spielten, war das Glück des Tüchtigen auf Seiten der Grün-Weißen als der Ball beim Torabschluss vorbei segelte (57. Spielminute). Wie auch sonst in einem solchen Spiel, musste eine Standardsituation herhalten um die Führung auszubauen. Aljia Arifov legte sich gut 20 Meter vor dem gegnerischen Gehäuse den Ball zum Freistoß zu recht. Mit einem platzierten Schuss über die Mauer, gab er dem SSV-Hüter an diesem Tag zum dritten Mal das Nachsehen. Unhaltbar schlug der Ball zum 3:1 im Toreck ein (61. Spielminute). Die Lumpziger wähnten sich nun zwar bereits auf der Siegerstraße, doch bis zum Schlusspfiff sollte es noch eine enge „Kiste“ werden. Die Nöbdenitzer steckten nicht auf. Bereits im Gegenzug setzten die Gastgeber den Ball, ebenfalls per Freistoß, knapp am Tor vorbei. Auch in den folgenden Spielminuten war die Defensive der Hofmann-Elf ordentlich gefordert. Zunächst hatte man Glück, als ein Distanzschuss in der 66. Spielminute am Pfosten landete. Kurz darauf konnte sich Schlussmann Philipp Wöllner bei einem Distanzschuss auszeichnen, den er stark hielt (73. Spielminute). Nun setzten die Ostländer auf Konter, konnten diese jedoch nicht mehr in etwas Zählbares ummünzen. So scheiterte zum Beispiel Dominic Nitzsche bei seinem Schuss am stark parierenden Thomas Schmidt (84. Spielminute). Die offizielle Spielzeit war bereits rum. Doch bis zum Abpfiff sollte für die Lumpziger Anhänger noch eine gefühlte Ewigkeit vergehen. Drei Minuten Nachspielzeit zeigte der Unparteiische an. Diese nutzten die Hausherren noch zum Anschlusstreffer. Als Pierre Schlenzig zu viel „Freiheiten“ geboten wurden, bedankte sich dieser prompt mit einem schönen Schuss zum 3:2 (90.+2. Spielminute). Nur Augenblicke später standen die Nöbdenitzer erneut mutterseelenalleine vor dem Lumpziger Gehäuse. Doch der Lumpziger Schlussmann Philipp Wöllner hielt den Derby-Sieg im 1:1 gegen den Nöbdenitzer Stürmer fest.

 

„Wie ich heute bereits erwartete habe, wurde es eine spannende Partie bis zum Schluss. Wir haben zweimal mit zwei Toren Vorsprung geführt, trotzdem haben wir oftmals die eigene Sicherheit in unseren Aktionen vermissen lassen. Dadurch haben wir den Gegner immer wieder stark gemacht. Unterm Strich war der Sieg sicherlich etwas glücklich, jedoch aus meiner Sicht nicht unverdient.“ bezog Falk Hofmann nach dem Spiel Stellung.

 

 

Aufstellung:

 

SSV Nöbdenitz:

Thomas Schmidt, Christopher Heilig, Tino Lange, Piere Schlenzig, Manu Pucknat, Jan-Moritz Kutschbach, Norman Jakob, Jens Bergner, Marc-Dustin Siebert, Daniel Hüttig (25.Min Kevin Simon), Tino Fleischer (65.Min Karsten Gerth)

 

SV Osterland Lumpzig:

Philipp Wöllner, Marco Sporbert, Felix Dähring, Ali Arifov, Tom Kratsch, Dominic Nitzsche, Paul Burkhardt (80.Min Debay Yemane), Michael Schulz, Nico Pohle, Kai Opitz, Patrick Schumann (70.Min Christian Rozanowske)

 

 

Tor:

0:1 Ali Arifov (10.)

0:2 Ali Arifov (23.)

1:2 Jens Bergner (45.)

1:3 Ali Arifov (61.)

2:3 Pierre Schlenzig (90.)

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